Beim Biologische Pflanzenschutz bedient man sich im weitesten Sinne natürlicher Räuber - Beute bzw. Parasit - Wirt - Beziehungen, um den Befall durch pflanzenschädigende Organismen einzudämmen. Klassische Beispiele dafür sind die Katze, die die Mäuse fängt oder der Vogel, der Schmetterlingsraupen frißt. Andere Möglichkeiten sind die Dezimierung von Insekten durch insektenpathogene Bakterien (z.B. Bacillus thuringiensis) oder die Verdrängung pflanzenschädlicher Pilze durch pflanzenunschädliche Konkurrenten. Biologische Pflanzenschutzmaßnahmen sind im biologischen anbau erlaubt.